News

07.09.2016

(c) Gaby Hubich / Archiv stadtwildtiere.at

Alle Säugetierbilder, die bis Mitte November auf Meldeplattformen der Projekte StadtWildTiere, Wilde Nachbarn und säugetieratlas.wildenachbarn.ch hochgeladen werden, nehmen automatisch am Fotowettbewerb des neuen Säugetieratlas teil. Wir freuen uns auf Ihre Fotos von Wildtierbeobachtungen!

Weitere Informationen zum Projekt für einen neuen Säugetieratlas unter "News und Infos" der verschiedenen Meldeplattformen.

22.07.2016

Beitrag Radio SRF
In einem Radiobeitrag von SRF1 berichtet die Biologin Madeleine Geiger vom StadtWildTiere-Fotofallen-Projekt in der Stadt St.Gallen.
 
Artikel St.Galler Tagblatt
Am 20. Juli 2016 erschien im St.Galler Tagblatt ein Artikel zu den ersten Resultaten der Aktion "Big5 gesucht".
 
Viel Vergnügen!
 
15.07.2016

Die Aktion «Big5 gesucht» ruft dazu auf, Beobachtungen von Igel, Eichhörnchen, Reh, Fuchs und Dachs zu melden. In verschiedenen Gärten stehen zudem von Mai bis September Fotofallen.
 
Bis Anfang Juli sind auf www.stadtwildtiere.ch 236 Meldungen zu den Big5 eingegangen, wie die Projektleitung in einer Medienmitteilung bekannt gab. Bei den Meldungen dominieren mit 52 Beobachtungen die Füchse. Zudem werden erstaunlich viele Dachse (33) und wenige Igel (19) gemeldet. Die Anzahl Eichhörnchen-Beobachtungen ist mit 18 eher tief. Da ihre Aktivitätsgebiete eng verknüpft sind mit grossen alten Bäumen gelten sie als gute Zeigerart für wertvolle städtische Lebensräume. www.stadtwildtiere.ch freut sich auf viele Eichhörnchen-Meldungen.
05.07.2016

Säugetiere beschäftigen den Menschen schon seit Jahrtausenden, sei es als Beutetiere, Konkurrenten sowie Nutz- und Haustiere. Trotzdem kennt die breite Bevölkerung nur wenige der rund 90 wildlebenden Säugetierarten. Die Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW-SSBF möchte das ändern und lanciert am 5. Juli 2016 einen neuen Säugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins. Helfen Sie mit!

Melden Sie Ihre Beobachtungen auf www.säugetieratlas.wildenachbarn.ch

 

Jede Meldung ist wichtig und liefert wertvolle Hinweise, um die Kenntnisse über die Verbreitung unserer einheimischen Säugetiere zu verbessern.

 

Medienmitteilung der Schweizerische Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW-SSBF

 

04.07.2016

In der zweiten Briefmarkenausgabe des Jahres 2016 hat die Schweizerische Post die Sondermarkenserie «Nachtaktive Tiere» herausgegeben. In dieser Serie sind zwei unserer einheimischen Säugetiere abgebildet.

Gartenschläfer (Eliomys quercinus) auf der CHF 1.00-Marke (Bild © Schweizerische Post).

Igel (Erinaceus europaeus) auf der CHF 2.00-Marke (Bild © Schweizerische Post).

27.06.2016
Flussseeschwalbe beim Füttern. (Sterna hirundo, (c) Lukasz Lukasik, Wikipedia)
 
Flussseeschwalben-Förderung à la Orniplan findet Beachtung
 
Die elegante Flussseeschwalbe kann durch Anbringen spezieller Brutflosse auf Stehgewässern gefördert werden, wie das Beratungsbüro Orniplan berichtet: "Am Zürichsee und an anderen grossen Seen taugt dieses Rezept allerdings bald nichts mehr: zu viel Störungsbetrieb, zu viele Mittelmeermöwen als Konkurrenten am Brutplatz und Konflikte zu anderen Schutzzielen innerhalb von Seeschutzzonen.
Not macht erfinderisch: Die Orniplan baute 2013 eine neue Form von Brutplatz auf ein ufernahes Flachdach und initialisierte die schwierige Erstansiedlung dieses Koloniebrüters mit Tricks. 2015 brüteten dann die ersten Flussseeschwalben auf Flachdächern. Aktuell liessen sich bereits wieder Flussseeschwalben in Horgen nieder. Eine weitere Flachdach-Bruthilfe konnte von der Orniplan in der Stadt Zürich am Mythenquai installiert werden. Die Presse hat prominent darüber berichtet".
 
Unterstützt wird das Projekt vom ZVS/BirdLife Zürich, vom Naturschutzverein Horgen, von der Fachstelle Naturschutz Kanton Zürich und von Grün Stadt Zürich.
23.06.2016

Ein Artikel im Landboten berichtet vom StadtWildTiere-Projekt in Winterthur: Das Naturmuseum Winterthur, Partner der StadtWildTiere Winterthur und lokaler Träger des Projekts sammelt Schnappschüsse von städtischen Wildtieren. Ein «Eindringling» sorgte bereits für eine erste Überraschung.

23.06.2016

 

Mit der wärmeren Jahreszeit beginnt auch die Aktivitätsperiode von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer oder dem Buchdrucker, wie das Bundesamt für Umwelt BAFU meldet. Die Kontrollgänge der Förster und Waldeigentümer tragen wesentlich zur Prävention bei. Auch die Bevölkerung und Personen, die in «grünen» Berufen tätig sind, können mit Hinweisen dazu beitragen, dass ein Befall möglichst früh entdeckt und bekämpft werden kann.

Weitere Infos hier.

22.06.2016

Der ORF widmet dem Projekt StadtWildTiere, welches in Wien durchgeführt wird, einen Artikel und einen Beitrag in Wissen Aktuell am 16.6.2016. Das Wiener Citizen-Science-Projekt ist ein großer Erfolg: Mehr als 4.000 Sichtungen und Begegnungen wurden online gemeldet.

03.06.2016


Ein Glühwürmchen sitzt leuchtend auf einem Grashalm. CC BY 2.0: takot/flickr.com

Bern ist die fünfte Stadt auf stadtwildtiere.ch. Herzlich willkommen! Mit einem Aufruf, Glühwürmchen zu melden, startete am 2. Juni die Fachstelle Natur und Ökologie von Stadtgrün Bern zusammen mit dem Verein StadtNatur die Meldeplattform.
Haben Sie Glühwürmchen in Bern entdeckt? Melden Sie Ihre Beobachtung. Bisher sind erst zwei Vorkommen, nämlich diejenigen auf dem Bremgartenfriedhof und dem Schosshaldenfriedhof, bekannt. Für gezielte Fördermassnahmen sind genauere Kenntnisse nötig. Die will die Fachstelle mithilfe der Bevölkerung nun erforschen.